Natur Japan - Die Flora und Fauna von Japan

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Japans enge Verbindung zur Natur äussert sich vor allem in den sozialen Erscheinungsformen. Die wichtigsten nationalen Feierlichkeiten sind an die wechselnden Jahreszeiten gebunden. Auch seine Gärten beweisen das harmonische Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur, die trotz der imensen Verstädterung in Japan stets erweitert werden.

Somit hat jede einzelne Feierlichkeit ein spezielles Ereignis zum Inhalt, das zum Anlass genommen wird, es zu feiern. Deshalb gibt es an allen Ecken unterschiedliche Feste, wie zum Beispiel die Matsuri, das sind Feierlichkeiten, wo der Fruchtbarkeit gehuldigt wird, und die alljährlich im März begangen werden.

Weiterhin muss man sich die Bedeutung der Japanischen Gärten vor Augen halten. Die Abendländer tun sich im Allgemeinen sehr schwer damit, die Japanischen Gärten zu verstehen, ihre religiöse Bedeutung, als Ausdruck des Buddhismus und Schintoismus, ihre Konzeption des Lebens im Einklang mit der Natur.
Die bedeutendsten Japanischen Gärten findet man in Kyoto, wie beispielsweise den japanischen Garten der kaiserlichen Villa Katsura, oder den Steingarten des Ryoanji Tempels. In Tokio gehört der Shinjuku Gyoen zu den schönsten Parkanlagen der Stadt. Hier ist der Kirschbaum die am sorgsamsten behütete Pflanze. Die Blüten werden in einem Ritual, das die Zuneigung zu diesen Pflanzen deutlich bekundet, von Hand bestäubt. Die Kirschbäume und die Kirschblüten bilden dann einzigartige Landschaften von einer besonderen Schönheit.
Die japanische Flora ist von einer besonderen Reichhaltigkeit. Insgesamt gibt es in Japan ca. 17.000 verschiedene Pflanzenarten, hervorhebenswert sind die Kirschbäume, Pflaumenbäume, die Lotosblumen und Chrysanthemen, letztere ist die Nationalblume Japans.

Die Einheit mit der Natur kann nur aufgrund ihrer besonderen Bedeutung bestehen.
Paradoxerweise ist die Natur in Japan ein wenig verschwunden. Das ist wegen der großen japanischen Metropole der Fall, die aufeinander folgen, und die das reiche Ökosystem Japans überdecken.
Wie zum Beispiel die Wälder der Japanischen Zeder,auch Sugi genannt, oder auch die Tannenwälder. Auf einigen Inseln gibt es ebenso ein eher tropisches Klima, mit tropischen Landschaften und Pflanzen wie dem Bambus.

Um diese Einheit mit der Natur zu bemerken, muss man nur das wichtigste Symbol des Landes anschauen, den Vulkan Fuji mit einer Höhe von 3776 Metern über dem Meeresspiegel, den höchsten Berg Japans. Er befindet sich ca. anderthalb Stunden von Tokio entfernt, ganz in der Nähe des Ashi Sees.

Die Fünf Fuji Seen sind bestens dafür geeignet, alle Arten von Aktivitäten unter freiem Himmel und an der frischen Luft in Übereinstimmung mit der Natur zu unternehmen. Hier kann man wunderschöne Spaziergänge unternehmen, angeln oder picknicken.
Ein weiterer nationaler Schatz mit Hinblick auf die Umwelt ist die Halbinsel Izu im Süden von Hakone. Dieses Reiseziel ist wegen der vorhandenen Thermalquellen ähnlich attraktiv wie die Bergkette von Amagi.

Zweifellos jedoch sind die Sieben Izu Inseln das beliebteste Reiseziel für jene Touristen, die auf der Suche nach einem authentischen Aufeinandertreffen mit der Natur in Japan sind. Die Inseln sind für ihre Naturschönheiten bekannt, hier findet man wunderschöne Unterwasserlandschaften und vulkanische Gesteinsformen vor, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Populär für diese Inseln ist der Himono, ein Trockenfisch, der an der Sonne getrocknet wurde.

Wenn Sie sich innerhalb eines sauberen Ambientes entspannen möchten, dann suchen Sie sich eine Unterkunft im Onsen von Kusatsu, ca. 4 Stunden von Tokio entfernt. Dessen extrem säurehaltiges Mineralwasser hat eine besonders heilende Wirkung. Eine andere interessante Alternative ist ein Ausflug nach Nikko. Innerhalb von zwei Stunden gelangt man mit dem Zug von Tokio in diese Stadt. Hier gibt es nicht nur Landschaften von einer einzigartigen Schönheit zu bewundern, sondern auch den Schrein Niko Toshogu, ein meisterliches Werk der japanischen Architektur.

Die Fauna Japans hängt in starkem Maße von der jeweiligen geographischen Lage ab. Unter den Säugetieren gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Bären (rote, braune und schwarze), während der einzige Primat der japanische Makak ist. Zu den gängigen Säugetieren zählen auch der kleine japanische Hirsch, die Wildschweine, und von den Meerestieren die Robbe. Von den Vögeln sind die Kolibri und die Schwalben sehr verbreitet, unter den Seevögeln sind es die Reiher und Kraniche. Außerdem gibt es in Japan eine große Anzahl unterschiedlicher Reptilien, Frösche und Fische.

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